Spagyrik

Spagyrik

Spagyrik in Dresden

Was verstehen wir unter Spagyrik? Für mich als Heilpraktikerin in Dresden ist dies ein wahres Abenteuer. Denn wir können die Spagyrik als ein uraltes und ganzheitliches Naturheilverfahren verstehen und einordnen. Hierbei werden die Pflanzen und deren Bestandteile (wie Blüten, Stängel, Blätter, Wurzeln) und Wirkstoffe erst voneinander getrennt, bearbeitet und dann wieder zusammengeführt. In 3 wesentlichen Verarbeitungsstufen (Gärung, Destillation und Veraschung) wird alles „gehalten“, was die Pflanzen, die Wurzeln oder die anderen Bestandteile an Wirk- und Heilkraft zur Anwendung bringen können. Durch diese verschiedenen Herstellungs- und Bearbeitungsstufen wird die gesamte Kraft der Pflanze wieder „eingefangen“.

Der Arzt Paracelsius – lebte von 1493 bis 1541 – hat dieses Herstellungsverfahren gewissermaßen entdeckt und damit den Grundstein für dessen Weiterentwicklung gelegt. Der Arzt Dr. Zimpel – lebte von 1801 bis 1879 – hat dieses Wissen aufgegriffen und wunderbar weiterentwickelt, so wie es auch heute noch in der wirklichen Naturheilkunde angewandt wird. In meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin in Dresden bin ich sehr froh, dass dieses so wertvolle Naturheilverfahren von einigen „Herstellern“ im deutschsprachigen Raum ge- und bewahrt wird und wir Therapeuten die spagyrischen Substanzen auf die Person bzw. die Patienten konkret zugeschnitten verordnen können.

Spagyrik bei chronischen Beschwerden

So gibt es von vielen Firmen auch viele Fertigpräparate für den Magen, für die Leber, für den Darm, für die Nerven…. Das ist auch gut so! Doch die Spagyrik als solche gibt uns einen noch größeren Spiel- bzw. Behandlungsraum, um auch – zumindest auf dieser stofflichen und körperlichen Ebene – die psychosomatischen Gründe und Zusammenhänge mit einzubeziehen und mit zu therapieren. Zum Beispiel: Wenn Sie eine unverträgliche Mahlzeit (vielleicht Fisch) zu sich genommen haben, werden Magen und Darm mit Ihren Symptomen entsprechend rebellieren. Durchfall! Erbrechen! Kopfschmerzen! Das ist logisch und ok. Aber wenn es chronisch geworden ist???? Auch ohne Fisch essen? Dann stellt sich unweigerlich die große Frage nach dem „Dahinter“ oder was ganz anderes…

Merkmale einer chronischen Erkrankung sind zum Beispiel: Die lange Dauer (Wochen – Monate – Jahre) oder auch die langsame und schrittweise Ausprägung der Symptome oder der Krankheit. Und das in manchen Fällen mit wenig Aussicht auf vollständige Heilung. Also auch hier wieder eine hohe Komplexität vieler Zusammenhänge. Die spagyrischen Essenzen können hier eine hohe unterstützende heilende Wirkung haben. Das setzt aber das richtige Mittel – also die richtige Mischung verschiedener spagyrisch aufbereiteter Pflanzen und Stoffe voraus. Eine gute umfassende Anamnese ist auch hier wieder die Voraussetzung.

In der Apotheke gemischt

Oft reicht ein spagyrisches Mittel. Meist aber verordne ich eine Mischung aus mehreren spagyrischen Substanzen. Diese werden von mir rezeptiert und werden dann in der Apotheke zusammengemischt. Eine Vielzahl von Apotheken hat sich auf diese Zubereitungen bereits eingestellt und hält die Substanzen bereit. Die Zusammensetzung und die Dosierungen sind wiederum sehr konkret – immer genau auf die Persönlichkeit und am Verlauf der Symptome orientiert.

Spagyrik und Denken

Geht das zusammen? Ja natürlich! Der Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser – kaum vorstellbar, oder? Wir wissen auch: Wasser ist unter anderem Informationsträger und die Wassermoleküle können in einen bestimmten Ausdruck oder eine bestimmte Form „gehen“. Der japanische Forscher Masaru Emoto hat der Welt dazu umfangreiche Forschungsergebnisse geliefert. Wenn wir uns also SELBST mit guten Gedanken be-denken, dann wird das von unseren Körpersäften aufgenommen und registriert…(im destruktiven Sinne natürlich genauso!) Die spagyrischen Mittel sind auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte ausgerichtet. Also: Gesundes Denken und eine entsprechende wie oben beschriebene spagyrische Mischung – das ist eine wundervolle Synergie!

weiteres folgt ….

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