biologische Krebstherapie
in und mit der Natur SEIN

Das Wesen der Krankheit ist so dunkel als das Wesen des Lebens.

Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg

 

Biologische Krebstherapie in Dresden

„Behandeln Sie auch Krebs? Können Sie Krebs heilen? 

Die zweite Frage zur biologischen Krebstherapie muss ich als Heilpraktikerin in Dresden stets verneinen. Warum? Weil in wirklicher Natur-Heil-Kunde nicht der Krebs sondern immer nur der Mensch behandelt wird. Die Symptome und Krankheiten sind nur ein Wegweiser – auch oder gerade dann, wenn er die Diagnose Krebs bekam. Und diese Diagnose ist dann ein deutliches und handfestes Zeichen, dass etwas bestimmtes und sehr konkretes im Leben und den Gesetzen der Psychosomatik folgend im Körper nicht in Harmonie ist. Da ist also etwas in den Körper „gerutscht“ , da will sich was zeigen und durch den körperlichen Ausdruck vom Menschen erkannt werden. 

Hat Krebs etwas mit dem Zeitgeist zu tun?

Einschlägige Dokumentationen beschreiben: Krebs gehört weltweit zu den Haupttodesursachen – so leider auch in Deutschland. Der negative Spitzenreiter ist der Brustkrebs, gefolgt vom Prostatakrebs, dem Dickdarm und der Lunge. Die weltweite Hoffnung, man könnte einer solchen Erkrankung mit einer Impfung oder mit hochwirksamen Medikamenten vorbeugend begegnen, ist bisher unerfüllt geblieben. Im Gegenteil: Die Liste der krebsverursachenden „Gründe“ wird in unserer Zivilisation immer länger. Manches wird auch von offizieller Seite so gesehen, wie: Rauchen, Umweltgifte oder bestimmte Strahlungen.

Manches – auch dem Zeitgeist entsprechend – wird ignoriert oder verleugnet. Also müssen wir uns gemeinsam auf den Weg machen, um die auf Sie wirkenden äußeren Störquellen zu finden und ihnen bestenfalls wirksam zu begegnen. Aber das ist längst nicht alles – eher nur die Spitze des Eisberges. 

Hat Krebs etwas mit den Verhaltensweisen zu tun?

Ja natürlich! Schon deshalb, weil auch Sie mit Ihrer Lebensweise und Ihrem Verhalten etwas mitsteuern können. Sie entscheiden doch selbst, ob Sie rauchen und vor allem wieviel. Sie entscheiden doch auch selbst, wo Sie einkaufen und vor allem was! Und Sie entscheiden über Ihre Ernährung. Gibt Sie Ihnen Energie oder verbraucht sie die im Körper vorhandene für die eigene Verstoffwechslung? Sie entscheiden auch selbst über die Gestaltung ihrer Freizeit. Verbringen Sie die liegend auf der Couch mit Blick auf den Fernseher oder gehen Sie so oft es möglich ist raus in die Natur? Bewegung? Waldbaden? Sauerstoff? Zellatmung?

Hat Krebs etwas mit der Psyche zu tun?

Wie bei jeder anderen Erkrankung auch gibt es diesen Weg der „Ausmaterialisierung“ also der physischen Krankheitsentstehung. Der Ausgangspunkt ist nicht die Materie selbst. Auch nicht das, was letztlich dann im Körper geschieht. Das ist das Ergebnis einer langen Kette von Zusammenhängen. Genau das beschreibt auch der sich immer fester etablierende medizinische Wissenschaftszweig Psychoneuroimmunologie. Das zu meiner großen Freude! So kommen diese Zusammenhänge heraus aus dem Bereich der Mystik und der Vermutungen und immer mehr in das allgemeine Denken und Wissen der Mediziner und Betroffenen hinein. 

Allerdings scheint es so zu sein, dass die psychischen Ursachen für die Krebserkrankung weit verborgen im Unbewussten liegen. Es sind meist unbewusste Ursachen! Hier hilft auch keine Liste: links die Erkrankung und rechts die entsprechende Ursache. So leicht ist es nicht. Es bedarf meist einer umfassenden biografischen Anamnese und eines sehr guten Befundes des Körpers selbst. 

Was geschieht im Körper?

Zuerst unbemerkt und schon viele Jahre vor der Krankheitserkennung wirken auf den Körper, auf seine Organe und Zellen, gewisse Reize. Gemeint bestimmte Stoffe, Mikroben oder Strahlungen. Durch ein vom Körper Nichterkennen oder ungenügender Abwehr durch ein schwächelndes Immunsystem werden Körperzellen enorm geschädigt und verändert. Und dann kämpfen die Zellen um ihre eigene Existenz. Ist eine Mutation einzelner oder mehrerer Zellen in Gange oder bereits erfolgt, kommt es meist im Rahmen einer Tumorbildung zur Mutation weiterer Zellverbände beziehungseise ganzer Organbereiche und bis hin zu ganzen Organsystemen.

Und dann kann der Tumor in seine Nachbarschaft infiltrieren oder über die Blut- und Lymphwege in andere Körperbereiche hineingehen. Es geschieht das, was man Metastasierung nennt.

begleitender möglicher Heilungsweg - biologische Krebstherapie

Neben den schulmedizinischen Behandlungen sollten wir folgendes tun:

Eine sehr sehr sehr gute Anamnese mit allen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, einschließlich der biographischen Anamnese

  • auf der physiologischen Ebene den Köper mit behandeln, um die Entgiftung und Zellregeneration zu unterstützen
  • fehlende Vitamine zuführen, das Vitamin C wird in meist sehr hohen Dosen gebraucht
  • Substanzen testen und gegebenenfalls zuführen, denen man gute Wirkungen zuspricht –  sowohl in der modernen Wissenschaft als auch der Naturheilkunde
  • unbedingt über die Ernährung sprechen, damit der Körper heilsame Nahrungsmittel verstoffwechseln kann
  • die Flüssigkeitszufuhr im Auge behalten, sowohl die Menge und Art
  • genauso wichtig und damit eingebunden: Milieusanierung auch für die gesunden Zellen 
  • genauso wichtig: Stärkung des Immunsystems, damit die Abwehr im Innen und Außen an Wirksamkeit enorm zunimmt. 
  • nicht zuletzt: eine ursachenaufdeckende Psychotherapie, am Besten so meine ich eine entsprechende Hypnosetherapie – denn: die wirklichen Ursachen liegen meist in der Tiefe des Unbewussten und lassen sich mit dem sogenannten Tagesbewusstsein nicht gut genug aufdecken
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